An sich eine gute Idee, wieder einen autofreien Tag einzuführen. Jetzt kommt das große ABER: Was in den 1970er-Jahren funktioniert hat, ist heute nicht mehr möglich, außer in Ballungsgebieten, sprich Großstädten, wo es noch viele Arbeitsplätze gibt und außerdem viele Möglichkeiten, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Das schaut im ländlichen Umfeld aber ganz anders aus. Die meisten Menschen sind gezwungen zu pendeln, weil es vor Ort kaum Arbeitsplätze gibt. Auch Fahrgemeinschaften sind schwer umzusetzen, vor allem für Menschen, die im Schichtdienst arbeiten. Da hat der Nachbar kaum den selben Dienst und somit erledigt sich das Modell in den meisten Fällen von selbst. Außerdem darf man den technischen Fortschritt nicht außer Acht lassen. Die Autos, die heutzutage gebaut werden, verbrauchen teilweise nur mehr die Hälfte an Benzin. Was aber völlig sinnlos ist, ist diese unnötige Zeitumstellung. Wurde auch als energiesparend verkauft, hat aber, wie man jetzt weiß, null gebracht. Die meisten Länder Europas wollen sie nicht mehr, aber in Brüssel schafft man es bis jetzt nicht, die „Normalzeit“ beizubehalten. Aber bei den Politikern, die dort agieren, braucht es niemanden zu wundern.
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