Im Windschatten von Donald Trumps skurrilen Ansprüchen auf Grönland, die ein regelrechtes Zusammenrücken der Dänen hinter ihrer Regierung ausgelöst haben, erhoffte sich die dänische Regierungschefin Mette Frederiksen ein gutes Wahlergebnis und rief Neuwahlen aus. Doch ihr Kalkül ist nicht aufgegangen. Sie hat gepokert – und verloren. Dieser Verlust kommt jedoch nicht überraschend, denn die dänischen Sozialdemokraten haben in den vergangenen Jahren bewusst nach rechts geschielt – vor allem in der Migrationspolitik. Ihr harter Kurs gegenüber Geflüchteten wurde international von konservativer Seite beklatscht und sogar als „Modell“ gefeiert. Doch auch hier hat sie gepokert und verloren, denn wie sich erneut zeigt, zahlt sich dieser Kurs für die Sozialdemokratie nicht aus. Ein Blick nach Süden zeigt, dass es auch anders gehen kann. In Spanien verfolgen die Sozialdemokraten unter Pedro Sánchez einen Kurs, der soziale Gerechtigkeit, einen humanen und zugleich wirtschaftlich vernünftigen Zugang in der Migrationspolitik sowie massive Investitionen in erneuerbare Energien verbindet. Damit bleiben sie dort stabil bei rund 30% und zeigen, wie sich der Aufstieg rechtspopulistischer Kräfte aufhalten lässt.
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