Was derzeit im Nahen Osten geschieht, ist mehr als ein Krieg. Es ist eine zivilisatorische Nagelprobe für den Westen. Umso alarmierender ist es, wie viele EU-Regierungschefs bereit scheinen, rechtswidrige Gewalt hinzunehmen. Sei es aus politischer Gefolgschaft, aus Kalkül oder aus der Überzeugung, dass es „die Richtigen“ trifft. Doch wer akzeptiert, dass der Stärkere über dem Recht steht, akzeptiert auch eine Welt, in der Recht nur noch eine Illusion ist. Eine Welt, die letztlich niemandem mehr Schutz bietet – auch nicht denen, die heute applaudieren. Eine wohltuende Ausnahme bildet hier der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez. Er ließ sich von Donald Trump nicht einschüchtern und bekannte sich in einer bemerkenswerten Rede unmissverständlich zum Völkerrecht und gegen militärische Gewalt – mit der klaren Botschaft: „Nein zum Krieg!“ Damit empfiehlt sich Sánchez für den Friedensnobelpreis 2026 – vermutlich sehr zum Missfallen Trumps.
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