Zu Gast im Podcast von Diletta Leotta hat Transfer-Guru Fabrizio Romano Einblicke in seinen beruflichen Alltag gegeben. Dabei erinnert sich der Italiener auch daran, als er in einem „intimen Moment“ von einer wichtigen Transfer-Nachricht erfuhr.
„Ich werde mich mein Leben lang an Sergio Reguilon bei Tottenham erinnern. Es lief folgendermaßen ab: Es war etwa 1 Uhr morgens – Reguilon sollte eigentlich zu Manchester United wechseln, ging dann aber doch erst später. Und alle fragten: ‘Wohin geht Reguilon?‘ Und dann hieß es ‘United‘, ‘Tottenham‘, ‘United‘“, schilderte Romano Leotta. „Er rief mich um 1:40 Uhr an, um mir die offizielle Antwort zu geben, und ich sagte: ‘Warte mal kurz, denn leider ist der Anruf wichtig.‘ Ich musste einen Moment warten … aber zumindest war die Nachricht wahr.“
Job und Partnerin unter einen Hut zu bekommen, sei bei seinem Beruf nicht einfach, so der Sportjournalist, der auf Instagram 42 Millionen Follower über die wichtigsten Neuigkeiten im Fußball informiert.
Lieber Freundin als Follower
Hätte er die Wahl, seine Fangemeinde gegen eine feste Beziehung einzutauschen, würde er es trotz seiner Liebe zum Job tun. „Denn 10 Millionen Follower kann man im Laufe des nächsten Jahres oder so bekommen. Aber eine Freundin zu finden, ist überhaupt nicht einfach“, legte sich der 33-Jährige fest.
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