Zum Jahreswechsel 2023/24 wurde medienwirksam der achtmilliardste Erdenbürger begrüßt. Die Bevölkerung steigt seither nach wie vor rasant an. Allein im heurigen Jahr ist die Weltbevölkerung um etwa 70 Millionen Menschen gewachsen und zum Jahreswechsel 2025/26 zählen wir schon über 8,2 Milliarden Menschen auf der Erde. Statistiker haben errechnet, dass wir bereits in 15 Jahren die 9 Milliarden, in 35 Jahren die 10 Milliarden und in 60 Jahren die 11-Milliarden-Erdenbewohner-Grenze überschreiten werden. Trotzdem blickt alles gebannt auf den natürlichen bzw. zyklischen Klimawandel, also eine hochgespielte Klimagefahr, die in 100 Jahren die Menschheit in eine Katastrophe stürzen wird. Niemand fragt sich, ob es diese Menschheit – zumindest in Form der westlichen Zivilisation – bis dahin überhaupt noch geben wird? Wenn man diese Zahlen betrachtet, bekommen wir in einigen Teilen der Erde sehr bald ein gewaltiges Problem, nämlich die Folgen dieser Bevölkerungsexplosion. Durch den EU-Umweltdeal müssen wir Europäer – natürlich auch wir Österreicher – unter Opferung unserer Wirtschaftskraft und ohne Mithilfe der maßgeblichen CO2-Weltmeister (USA, China, Russland, Indien, Brasilien etc.) die Erde retten. Wenn Europa an die Entwicklungsländer eine Art CO2-Abgabe als Umwelt-Entschädigung zahlen muss, sollte man im Gegenzug von diesen Ländern in Afrika und Asien endlich eine Geburtenkontrolle fordern. Lasst uns trotz der vielen negativen Schlagzeilen (Inflation, Migration, Wirtschaft) optimistisch bleiben und gleichzeitig hoffen, dass das kommende Jahr besser wird. Ich wünsche allen Mitarbeitern und Lesern der „Kronen Zeitung“ ein friedliches, erfolgreiches und vor allem gesundes Neujahr.
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