Die österreichische Geburtenrate von 1,3 Kindern pro Frau ist natürlich für die Zukunft unseres Landes alles andere als positiv. Selbstverständlich soll jede Frau, jede Familie, frei entscheiden können, ob und wie viele Kinder sie wollen. Was mich jedoch am meisten stört, ist das inzwischen am meisten verwendete „edle“ Argument, man kann sich finanziell keine Kinder mehr leisten. Wie konnten sich dann früher die Familien, als es meist nur einen Verdiener im Haushalt gab, es keine bzw. geringere Kinderbeihilfen und auch keine Gratisschulbücher gab, mehrere Kinder leisten? Ja, es gibt zum Glück nur wenige Leute, die mit mehr Kindern finanziell knapp leben. Die wahren Gründe wurden jedoch politisch verursacht. Vor allem, als die Grünen in die Politik kamen, war plötzlich die Familie was Negatives. Wichtig war, dass sich jede Frau – und auch Männer – verwirklichen können, Karriere machen und mit 35 Jahren die ganze Welt schon bereist haben. Auf keinen Fall von etwas (Kindern) abhängig oder eingeschränkt sein. Freizeitvergnügen, Fitnessstudios, Theaterbesuche und viel Fliegen, das wurden die neuen Werte. Da gehen sich halt keine Kinder aus. Damit man dann doch was Gutes tut, geht man halt mal protestieren gegen rechts oder Klimakleben. Und wenn schon Kinder, dann ganz schnell weg damit in die Kinderkrippe oder Ganztagesschule. Dieses System wurde auch von den regierenden Großparteien in den letzten 40 Jahren übernommen. Bestes Beispiel sind die meisten neuen mit Steuergeldern großzügig unterstützen österreichischen Filme. Das Normalste sind dort eine Patchworkfamilie, gleichgeschlechtliche Paare oder Singles. Zuletzt zeigt auch die aktuelle Frauenministerin, was sie von Kindern hält. Heiße Luft predigen und das Gegenteil Jahrzehnte hindurch vorleben, führt halt zum langsamen Aussterben echter Österreicher.
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