In einer turbulent gewordenen Welt ist es wichtig, manchmal auch einfach kurz innezuhalten. Weihnachten und der Jahreswechsel sind jedes Jahr eine passende Gelegenheit, um einen Rückblick zu tätigen. Das Jahr 2025 war nicht einfach – weder auf nationaler noch auf globaler Ebene. Es war von massiven Herausforderungen, Sorgen, Ängsten und großen Unsicherheiten geprägt. Mehr denn je scheint es, als würden sich Positionen verhärten. Nicht selten steht das Trennende stärker im Vordergrund als die Bereitschaft, einander zuzuhören und tragfähige Kompromisse zu suchen. Ich habe den Eindruck, dass wir sogar ein wenig verlernt haben, miteinander zu reden, und noch viel wichtiger, wir haben zu sehr den Respekt voreinander verloren. Dabei sind Respekt, Zusammenhalt, Geduld, und Durchhaltevermögen essenzielle Faktoren, um gemeinsam große Herausforderungen zu bewältigen und an einer guten Zukunft zu bauen. Einer Zukunft, die wir miteinander gestalten, mit Ideen, Neugierde, dem entsprechenden Know-how und Offenheit zu Dialog. Ich wünsche mir für das Jahr 2026 daher viel mehr Momente des Miteinanders. Nicht nur in der Politik, sondern in allen Bereichen des Lebens. Ein Miteinander, das von gegenseitigem Vertrauen und Verlässlichkeit geprägt ist.
Ingo Fischer, Lavamünd
Erschienen am Do, 1.1.2026
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