Es ist mehr als bedenklich, wenn ein Politiker versucht, in die Medienlandschaft einzugreifen. Als neuer Medien-Minister kündigt Andreas Babler nun eine Reform der Medienförderung für – jetzt wird es spannend – sogenannten Qualitätsjournalismus an. Ja, so sollte Pressefreiheit sein. Eine kleine elitäre Gruppe bestimmt, was Qualitätsjournalismus ist oder nicht. Jede Art von Medien-Zensur ist abzulehnen. Wenn bestimmte Menschen darüber bestimmen, was „guter Journalismus“, ergo förderungswürdig, oder „schlechter Journalismus“ ist, sind wir in einer Medien-Diktatur gelandet. Eine objektive Berichterstattung ist in den teilweise gleichgeschalteten Medien jetzt schon schwierig. Oh, schon wieder ein „rechter-positiver Artikel“, da hört sich die Medienförderung gleich auf. Wenn die Menschen, egal wo auf der Welt, keinen sogenannten Qualitätsjournalismus lesen möchten, so ist das genauso wie mit der Stimmabgabe bei den Wahlen. Es ist der freie Wille eines jeden einzelnen Menschen, was er liest oder nicht. Nur in Diktaturen bestimmt der „Staat,“, was in den Medien berichtet werden darf oder nicht. Wir brauchen ihn sicher nicht, diesen sogenannten.Babler-Qualitätsjournalismus!
Gerhard Forgatsch, Wien
Erschienen am Fr, 25.7.2025
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