Was sich augenblicklich in der SPÖ bezüglich „Parteichef“ abspielt, ist unglaublich. Der allgemein sehr unbeliebte SPÖ-Vorsitzende Andreas Babler muss anscheinend das machen, was der „wahre Chef“ – Wiens Bürgermeister Michael Ludwig – möchte. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, Babler ist unter ein „Partei-Kuratel“ gestellt. Michael Ludwig, der heimliche „Strippenzieher“ der SPÖ, hält die Fäden fest in der Hand und agiert wie ein Puppenspieler, der die „Figuren“ tanzen lässt, wie er möchte. Bei den wiederaufgenommenen Regierungsverhandlungen hat Babler nicht allein die Führung bei den Sozialdemokraten. Die ÖVP und die Neos machten Bablers Verhalten für das Scheitern verantwortlich! Ludwig schlug dem Parteipräsidium vor, die Dritte Nationalratspräsidentin Bures solle sich „stark einbringen“. Ein „politisch besachwalteter“ Babler, das ist neu in der roten Parteigeschichte. Babler ist praktisch politisch entmachtet!
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