Das zweite Training in Kitzbühel ist am Mittwoch von einem schweren Sturz überschattet worden: Der Franzose Ken Caillot musste nach einem schlimmen Abflug bei der Mausefalle mit einem Helikopter abtransportiert werden.
Mit Startnummer 59 sorgte Caillot für eine Riesenschrecksekunde auf der Streif: Kurz vor der Mausefalle verlor er bei hohem Tempo die Kontrolle. Daraufhin wurde er rund 40 Meter durch die Luft geschleudert und prallte heftig auf der Piste auf. Mehrere Minuten musste das Traninig unterbrochen werden.
Der 27-Jährige war bei Bewusstsein und konnte sich zumindest kurz aufsetzen. Noch gibt es keine näheren Informationen zu seinem Gesundheitszustand.
Franzoni erneut vorne
Der Italiener Giovanni Franzoni legte auch im zweiten Training für die Weltcup-Abfahrt auf der Kitzbüheler Streif in 1:52,21 Minuten die Bestzeit hin. Hinter dem 24-Jährigen reihten sich am Mittwoch der Franzose Nils Alphand (+0,09 Sek.) und der Steirer Stefan Babinsky (+0,29) ein.
Zweitbester Österreicher war als Zehnter Vincent Kriechmayr (+1,09), der wie Topstar Marco Odermatt (9.) und einige andere vor dem Ziel Bremsschwünge einlegte. Die Abfahrt auf der legendären Streif gehört zu den prestigeträchtigsten, aber zugleich gefährlichsten Strecken im Weltcup. Das bewies sie am Mittwoch einmal mehr ...
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