Das freie Wort

Sozialparadies Wien

4600 Euro Sozialhilfe inklusive Mietzinsbeihilfe für eine syrische Großfamilie, die keinen Cent in das System eingezahlt hat, ist ein handfester Skandal. Es hat zwar nicht jeder Asylwerber 7 Kinder, aber man muss davon ausgehen, dass dieser Fall pars pro toto für alle anerkannten Flüchtlinge steht und Zehntausende die Mindestsicherung, zusätzlich Mietstützung und auch weitere Zuwendungen auf Steuerzahlers Kosten kassieren. Generell ist die Einwanderung ins Sozialsystem, ganz gleich, wie etikettiert, auf null zu reduzieren, weil das den Bestand des Sozialstaates, dessen natürlicher Feind die offene Grenze ist, in Frage stellt. Noch besser wäre eine „Minus-Zuwanderung“, nämlich eine Rückwanderung vieler in ihre Herkunftsländer, zumal in weiten Teilen Syriens, in Tschetschenien oder auch im Taliban-regierten Afghanistan Ruhe eingekehrt ist. Und schließlich ist es nicht in Stein gemeißelt, dass man jedem Asylanten eine Wohnung gibt, denn es reichen so lange Großquartiere als Sachleistung, bis die Phase der Selbsterhaltung erreicht wird. Man sollte sich nicht wundern, wenn diese Leute, von denen ohnehin alle über ein Handy auf Gemeinkosten verfügen, dann an die Verwandtschaft im Herkunftsland folgende Nachricht schreiben: „In Wien ist die Politik ziemlich unterbelichtet. Kommt und holt euch das Geld.“

Mag. Martin Behrens, Wien

Erschienen am Mo, 5.8.2024

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