Ist Ungarns Regierungschef Orbán, verrufen als Stachel im Fleisch der EU, Störenfried und Blockierer? Na Gott sei Dank kann man da nur sagen. Orbán sei schwierig, vor allem auf den Vorteil seines Landes bedacht? Würde man sich das nicht manchmal auch von den eigenen „Volksvertretern“ wünschen? Orbán kündigt brieflich an, den Start der EU-Beitritts-Gespräche mit der Ukraine zu blockieren, sollte es keine Grundsatzdebatte mit dem zutiefst korrupten und noch dazu im Krieg befindlichen Land geben. Gleiches hätte nach Meinung von Herrn Orbán auch für weitere EU-Hilfen zu gelten. Ist Orbán also sturer Blockierer oder ein Mann mit Rückgrat, dem sowohl das Wohl der Union als auch des eigenen Landes vorrangig gilt? Sollte das nicht eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein? Und man bedenke, bereits vor dem EU-Gipfel Mitte Dezember sollen weitere 50 Milliarden ¤, Geld, das uns an allen Ecken und Enden fehlt, für die Ukraine, ein Fass ohne Boden beschlossen werden, wo soll das noch hinführen?
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