Neben verantwortungsbewussten Klimaaktivisten gibt es auch Personen, die sich als Klimaaktivisten fühlen, welche aber durch zivilen Ungehorsam und sogar Schädigung anderer Menschen besondere Aufmerksamkeit erregen wollen. Sie schrecken sogar vor spektakulären klimaschädigenden (!) Handlungen nicht zurück. Sie schaden dabei der Sache, machen sich unbeliebt. Sie kleben sich auf viel befahrenen Straßen fest, verursachen Verkehrsstaus, Verkehrschaos und zwingen Autofahrer zu Umwegen, bringen den Straßenbahnverkehr zum Stillstand. Die Autofahrer brauchen mehr teuren Treibstoff, und dadurch vermehrt sich der Klima schädigende CO2-Ausstoß. Arbeiter und Angestellte kommen zu spät zur Arbeit, wodurch auch Betriebe geschädigt werden. Kinder kommen nicht nur zu spät in die Schule, sondern vor allem kleine Kinder sind in dem Verkehrschaos, in dem es jeder Verkehrsteilnehmer sehr eilig hat, besonders gefährdet! Diese „Klimakleber“ wehren sich gegen das „Losgelöst-Werden“, widersetzen sich der Polizei, verweigern oft die Strafzahlungen. Anstatt Strafzahlungen sollten sie an mindestens sieben Sonntagen (Sonntage, um sie nicht an beruflichen Tätigkeiten zu hindern) zu Klima- und Umweltschutzmaßnahmen herangezogen werden. Illegale Deponien beseitigen, Abfälle entlang der Autobahnen entfernen und Wälder aufforsten. Das wäre eine kleine Wiedergutmachung für die von ihnen direkt und indirekt verursachten Klima- und Umweltschädigungen durch Klebeaktionen.
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