Brände, Hitzerekorde, verheerende Stürme, extreme Trockenheit, Überschwemmungen, Millionen Flüchtlinge durch den Klimawandel, Verschmutzung der Meere, Kriege, weltweite Pandemien, Erdbeben und nicht zuletzt mögliche Folgen nach Unfällen bei der Nutzung der Atomkraft zeigen uns, dass wir unseren Planeten immer mehr überfordern. Europa glüht! Die extremen Temperaturen sind ein weiterer Beweis, dass wir auch im Jahr 2022 wieder mit höchst belastenden Situationen rechnen müssen, bei welchen Menschen zu Tode kommen, oder ihr Hab und Gut verlieren. Bäume, die Hunderte Jahre alt sind, werden durch Stürme wie Zündhölzer geknickt, und ganze Waldregionen fallen wie schon in den Vorjahren nicht mehr beherrschbaren Feuersbrünsten unwiederbringlich zum Opfer. Während die sukzessive Zerstörung unseres Planeten immer sichtbarer wird, werden wirksame Maßnahmen gegen den Klimawandel bei sinnlosen Diskussionen um Jahrzehnte verschoben. Die Katastrophen müssten für die Menschen dringend eine Lehre sein, denn wir haben nur eine Erde. Vielen ist immer noch nicht bewusst, dass alles, was wir unserem Planeten antun, in Zukunft in immer kürzeren Abständen auf uns zurückkommt.
Mag. Hans Rankl, St. Pölten
Erschienen am Di, 26.7.2022
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