Bin zwar schon einige Zeit aus dem Geschäft, aber rückblickend hatte ich viele Kontakte mit Lehrlingen. Im Gegensatz zu früheren Zeiten wählt ein Großteil der Schüler den Weg der berufsbildenden Schule, leider bringen jene, die den Weg in die Berufsausbildung suchen, nicht immer die nötigen Voraussetzungen mit. Bei Aufnahmetests scheitern viele an relativ einfachen Aufgaben, und ihre Zeugnisse untermauern dies. Die drei in der „Krone“ aufgezeigten Beispiele scheinen eher untypisch. Mit 17 Jahren hat man nur eine eigene Wohnung, wenn es die Familie finanziert. Dem jungen ÖBBler sei ins Stammbuch geschrieben: Respekt muss man sich verdienen, und gegen die Argumente der jungen Kochschülerin spricht der Beitrag über Rekordwerte bei angebotenen Lehrstellen. Mehr verdienen ist immer gut, ein Lehrling im dritten Lehrjahr verdient fast gleich viel wie ein junger Geselle. Früher gab es nur eine Lehrlingsentschädigung, man sieht, es hat sich die Situation wesentlich verbessert.
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