Nach zwei fordernden Wochen, in denen die Feuerwehren rund 186.000 Einsatzstunden leisteten, konnte der Waldbrand bei Hirschwang unter schwierigsten Bedingungen endlich gelöscht werden. Mehr als 100 Hektar Wald wurden durch die Feuerkatastrophe vernichtet. Rund 9000 Einsatzkräfte, davon 7750 Feuerwehrleute, zeigten eindrucksvoll, welches großartige Potenzial, zum größten Teil auf freiwilliger Basis, in unserem Land im Ernstfall zur Verfügung steht. Durch die vorbildliche Zusammenarbeit und die Unterstützung von Nachbarstaaten wurde die Feuerkatastrophe bewältigt. Bei einem Vergleich mit der Bekämpfung von Waldbränden in den südlichen Ländern im Sommer dieses Jahres wurde deutlich, dass unser Land stolz auf die Schlagkraft und die Ausstattung des Freiwilligenwesens in Österreich sein kann! Sollte sich bestätigen, dass das Feuer durch eine „fremde Zündquelle“ ausgelöst wurde, zeigt sich aber auch, wie schnell durch Leichtfertigkeit und Dummheit eine Katastrophe ausgelöst werden kann. Danke an alle Freiwilligen, die 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr ohne zu fragen für unsere Sicherheit sorgen!
Mag. Hans Rankl, St. Pölten
Erschienen am Mo, 8.11.2021
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