Ich habe gelesen, dass sich der Sohn von Rainhard Fendrich darüber aufgeregt hat, dass er bei einer nächtlichen Verkehrskontrolle durch die Polizei wegen der Drogen-Geschichten seines Vaters im Jahre 2006 angeblich „schikaniert“ worden sei. Ich vermute eher, dass er sich falsch verhielt und daher diese „Sonderbehandlung“ bekam. So wie man einen Menschen behandelt, wird man auch selbst behandelt! Und noch dazu: Wer schreit, ist im Unrecht!
Pamela Pfennigbauer, St. Andrä
Erschienen am Di, 19.10.2021
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