Deutschlands Stadien leuchteten am Fußballmittwoch gegen die ungarische Nationalelf in den Farben des Regenbogens, wenn man einmal von der Münchner Arena absieht. Hier hatte das ja die UEFA verhindert. Viele Menschen zeigten außerdem, dass sie für das Zusammenleben der Kulturen, weltweiten Aufbruch, Veränderung und Frieden, Toleranz und Akzeptanz und für die Vielfalt von Lebensformen stehen, indem sie in den sozialen Medien auch noch die Regenbogenflagge posteten und der Welt so mitteilten, dass sie ein friedliches Miteinander möchten. Auch wenn das Geschehen die ungarische Gesetzgebung auslöste, war das ein bisher einmaliges und tolles Ereignis. Wir sollten daher nicht stehen bleiben und nur noch auf den 23. 6. 2021 zurückblicken. Ein wichtiges Signal an die Welt wäre zum Beispiel, wenn auch die Moscheen in unserem Land mitziehen und ihre Gotteshäuser einmal eine Nacht in den Farben des Regenbogens anstrahlen. Und das möglichst ohne Ausnahmen. Das täte unserer bunten Gesellschaft mehr als gut.
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