Die österreichische Staatsbürgerschaft darf nicht zum Ausverkaufsartikel werden, den man so im Vorbeigehen ohne besondere Anstrengung bekommt. In der Schweiz muss man 10 Jahre warten, um diese zu beantragen. Wenn die Zuwanderer oder Asylanten hier bleiben wollen, müssen sie auch eine Leistung bringen, das heißt, sie müssen unsere Sprache lernen und unsere Gesetze und Kultur beachten. So ein leichter Zugang verringert den Wert der Staatsbürgerschaft, denn was nichts kostet, ist nichts wert. Das Gleiche gilt für die Wohnbeihilfe, auch da ist es wichtig, diese an nachweisbare Deutsch-Kenntnisse zu knüpfen. Wenn Österreicher in ein fremdes Land ziehen, müssen sie sich auch dort anpassen und Sprache, Gesetze und Kultur achten, das kann man wohl auch von den Zuwanderern in unserem Land erwarten. Ein zu leichter Zugang fördert nur die „Vollkasko-Mentalität“. Zitat von Erdoğan: „Wir müssen die europäische Kultur mit der türkischen Kultur impfen.“ Das darf in Österreich nicht passieren.
Maria Pachlatko, Windhaag bei Freistadt
Erschienen am Mo, 14.6.2021
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