Danke an die „Kronen Zeitung“ für den erschütternden Artikel „Das Weinen der Kälber“. Es ist wirklich beschämend, wie im 21. Jahrhundert mit Tieren umgegangen wird, nur um daraus Profit zu schöpfen. Tierschutz hin oder her, es sind Lebewesen wie wir, die auf diesem Planeten leben. Ich bin bei Gott kein Vegetarier oder Veganer und liebe auch mein Schnitzel. Wenn ich aber die Bilder der verängstigten und misshandelten Tiere sehe und dazu noch die Menschen (sind das wirklich Menschen?), denen es offenbar nichts ausmacht, diese armen Kreaturen auf solch grausame Weise zu quälen, dann vergeht mir wirklich der Appetit auf Fleisch. Ich bin dafür, dass kein Tier, egal, welches, das zur Schlachtung und Vermarktung ins Ausland gebracht werden soll, lebend unser Land verlassen soll. Hier muss an der Grenze Schluss sein! Die großteils von unseren Bauern vorbildlich und auch mit Liebe großgezogenen Kälber haben sich, sofern es sich um Schlachtvieh handelt, einen humanen und schnellen Tod verdient. An die Zustände im Ausland will ich gar nicht denken. Ich finde, dass hier wieder einmal die Politik gefordert ist, oder wissen die „Herrschaften“ nicht, oder nicht mehr, was Tierschutz eigentlich bedeutet? Wenn nicht, dann bitte googeln bei Wikipedia!
Herbert Hanetseder, per E-Mail
Erschienen am Di, 3.4.2018
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