Neulich las ich einen Leserbrief, der sich pro Gendern aussprach, doch die Befürworter dieses Sprach-Unsinns sind ja stark in der MINDERHEIT, über 80% der Österreicher (und sogar die Mehrheit der Frauen) lehnen das Gendern ab! Ein Genderzwang ist verfassungswidrig und bedroht die Freiheit der Sprache, die Volksanwaltschaft hat den Genderzwang schon verurteilt, daher muss sich auch die Regierung damit befassen! Die Regierungen von Frankreich, Uruguay und Kolumbien haben die Reißleine gezogen und das Gendern verboten, bei fast allen Kultursprachen ist das kein Thema, sie kennen Gendern nicht und wollen dies auch nicht, es würde diese Sprachen (WIE auch unsere!) zerstören bzw. die Verständlichkeit und sinnerfassendes Lesen erschweren. Besonders hart betroffen sind Kinder und Schüler, Menschen, die Deutsch als Fremdsprache erlernen, oder Menschen mit besonderen Bedürfnissen (z. B. Blinde). Oder glaubt man, dass Sätze wie „beim Neujahrskonzert spielen die WienerInnen PhilharmonikerInnen“ oder „Herr X lässt sich als eine/r der BürgerInnenmeisterInnenkandidatInnen aufstellen“ eine sinnvolle und verständliche Sprache darstellen? Teilweise ist es auch sprachlich falsch. – Im Amtsblatt der Gemeinde Wien schrieb man „liebe MitgliederInnen“, aber Mitglied hat den Artikel „das“! Und „man“ wird gemieden, obwohl dies mit „Mann“ nichts zu tun hat („dämlich“ kommt ja auch nicht von „Dame“!). ALSO: Wo Frauen benachteiligt werden, ist einzuschreiten, doch eine Sprache zu zerstören und zu verhunzen, NEIN DANKE!
Manfred Waldner, Fulpmes
Erschienen am Di, 3.4.2018
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