Sieben Jahre nach dem Tod von Modezar Karl Lagerfeld ist ein Streit um sein Millionen-Erbe entbrannt. Einzig fix ist: Seine geliebte Katze „Choupette“ geht nicht leer aus.
Eigentlich hatte Karl Lagerfeld sein Erbe noch zu Lebzeiten geregelt. Doch die Aufteilung seiner Millionen dürfte nicht allen gefallen haben. Denn sieben Jahre nach seinem Tod wird sein Testament angefochten.
Wer bekommt Lagerfelds Millionen?
Noch ist unklar, um welche Person es sich konkret handelt. Der Modezar hat nicht seine Familie als Erben eingesetzt. Er begünstigte vor allem seinen langjährigen Mitarbeiter Sébastien Jondeau und seinen Patensohn Hudson Kroenig.
Sollte sein letzter Wille vor Gericht für nichtig erklärt werden, profitieren vor allem die rechtmäßigen Nachkommen. In seinem Fall sind das Nichten und Neffen. Konkret soll es um 200 Millionen Euro gehen.
Als wäre der Erbstreit nicht genug, gibt es noch einen Zwist mit dem französischen Finanzamt: Die Steuerbehörde verlangt Nachzahlungen zwischen 20 und 40 Millionen Euro.
„Choupette“ hat ausgesorgt
Nicht um ihr Erbe bangen muss Karl Lagerfelds geliebte Katze. Für „Choupette“ organisierte der gebürtige Deutsche eine Immobilie mit Garten sowie ein Konto. Seine frühere Haushälterin Françoise Caçote kümmert sich seit seinem Tod um das Tier.
Das luxuriöse Leben für den weißen Stubentiger ist also gesichert. Ihr Futter bekommt die Katzen-Dame aus einer teuren chinesischen Porzellanschale, ihre Schlafecke ist aus feinstem Chanel-Stoff samt Polster von Louis Vuitton.
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