Da werden jetzt einige sicher aufatmen: Eine aktuelle US-Studie kommt nämlich zu dem Schluss, dass Cannabis-Konsum keine bleibenden Hirnschäden hervorruft. Inwieweit man sich auf das Ergebnis verlassen kann, bleibt dahin gestellt: Studien über den Gebrauch von Marihuana führen zu den unterschiedlichsten Ergebnissen.
Forscher der Universität von Kalifornienin San Diego stellten in ihrer neuesten Studie jedenfalls fest,dass zwar das Wahrnehmungs-, Erinnerungs- und Lernvermögenbeeinträchtigt werde, aber ohne bleibende Auswirkungen aufdas neurokognitive Vermögen.
Die Wissenschaftler, die Langzeittests an Erwachsenendurchgeführt hatten, schränkten allerdings ein, dassdie Ergebnisse nicht auf alle Gruppen der Bevölkerung übertragenwerden könnten - vor allem nicht auf Jugendliche.
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