Ob jemand Frühaufsteher oder Morgenmuffel ist, lässt sich auch am Erbgut erkennen: Nachtaktive Menschen besitzen offenbar die kurze Variante eines für die innere Uhr zuständigen Gens, so ein Forscherteam.
Bei Patienten, die unter dem Syndrom der verzögertenSchlafphase leiden, ist diese kürzere Variante noch häufiger.Das Syndrom ist eine Störung des natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus,bei dem die Einschlafphase in die frühen Morgenstunden verlagertist und das Aufwachen extrem schwer fällt.
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