Zwölf Großbild-Leinwände werden in der Fanzone die Spiele übertragen. Geöffnet hat das Areal täglich von 9.00 bis 23.00 Uhr. Um die Sicherheit zu gewährleisten, gibt es Zugangskontrollen. Die Details zur Ausgestaltung der Meile sind noch nicht alle fixiert. Denn noch gibt es keine Reaktion der UEFA auf das von Wien eingereichte Konzept. Mit einer Rückmeldung ist laut Laska Ende Juni zu rechnen.
An der Örtlichkeit selbst werde sich aber nichts mehr ändern, wurde versichert. Die Fanzone wird sich somit über Rathausplatz, Ring und einen Teil des Heldenplatzes erstrecken. Vor allem der Rathausplatz sei eine "gelernte Location", wie Laska versicherte. Sie verwies etwa auf das im Sommer dort stattfindende Filmfestival mit mehr als 700.000 Besuchern pro Saison.
Es gebe einige, die meinen, man solle die Fanmeile möglichst schwer finden, reagierte Laska auf Kritik an dem Konzept, die zuletzt vor allem aus der Wiener Innenstadt gekommen war. Es sei jedoch klar, dass Besucher sich vor allem im Zentrum der Stadt aufhalten würden. Eine Verlegung der Fanmeile an den Stadtrand sei nicht sinnvoll. Bis man den Leuten etwa erklärt habe, wie sie zum Flugfeld Aspern kommen, sei die EM vorbei, so Laska.
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