20.02.2017 16:55 |

Umbau im Gange

Fritzls Horrorhaus verliert hässliche Fassade

Zumindest was die Bausubstanz betrifft, strebt die Geschichte um das berüchtigte Haus des Inzest-Vaters Josef Fritzl in Amstetten einem Happy End zu. Denn die Neo-Besitzerin und Gastronomin Ingrid Houska lässt das Gebäude zurzeit zügig ausräumen und umbauen.

Jahrzehntelang hatte das Horrorhaus unheimlich in den Himmel geragt und ein schreckliches Geheimnis gehütet. Denn in dem düsteren Betonklotz hatte Josef Fritzl einst seine Tochter eingesperrt - und die Inzest-Tragödie nahm ihren Lauf.

"Reges Kommen und Gehen"
Nach der Schlüsselübergabe an Neo-Besitzerin Ingrid Houska Anfang Dezember wird das Haus im Frühjahr eine neue Fassade bekommen. "Schon dieser Tage herrscht hier ein reges Kommen und Gehen", schildern Anrainer, die am Sonntagnachmittag bei der Adresse vorbeispazierten.

Wie berichtet, will Stadtbrauhof-Chefin Houska in der Liegenschaft Wohnungen für ihr Personal schaffen.

Mark Perry und Sandra Ramsauer, Kronen Zeitung

Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Dienstag, 11. Mai 2021
Wetter Symbol