Donnerstagmittag ist ein Einfamilienhaus in Schwechat (Bezirk Bruck an der Leitha) in Vollbrand gestanden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung holte die Feuerwehr Verstärkung. Vier Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht, ein Feuerwehrmitglied direkt am Einsatzort medizinisch versorgt.
Die Freiwillige Feuerwehr Schwechat war am Donnerstag gegen 13 Uhr alarmiert worden. „Beim Eintreffen der ersten Kräfte standen ein Nebengebäude samt drei darin abgestellten Fahrzeugen sowie das Dach bereits im Vollbrand“, hieß es in der Aussendung. Personen seien zu dem Zeitpunkt nicht in dem Gebäude gewesen.
Mehrere Atemschutztrupps löschten den Brand innerhalb von zwei Stunden. Sie nutzten eine Drehleiter, um das Dach von oben zu kühlen und abzulöschen. Ungefähr 90 Helferinnen und Helfer waren im Einsatz. Sie waren ungefähr vier Stunden vor Ort, die Nachlöscharbeiten dauerten zwei weitere Stunden.
Hier sehen Sie das Posting der Freiwilligen Feuerwehr Schwechat:
Die Brandursache stand am frühen Donnerstagabend noch nicht fest. Vier Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Zudem wurde ein Feuerwehrmitglied direkt am Einsatzort medizinisch betreut.
Für die Freiwillige Feuerwehr Schwechat war es bereits der dritte große Brandeinsatz innerhalb von nur drei Tagen.
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