Großer Frust bei Alexander Bublik nach dessen Niederlage gegen Alexander Zverev bei den Shanghai Masters. Als der Sache nach dem 6:7(6), 6:4 und 6:7(1) zum Netz marschierte, um seinem Gegner zu gratulieren, erklärte er dem Deutschen, endgültig die Segel streichen zu wollen.
„Ich werde bald mit Tennis aufhören. Ich werde nicht mehr spielen. Wenn ich dieses Spiel nicht gewinnen kann, dann scheiß drauf, dann sollte ich es lassen“, machte Bublik kein Geheimnis aus seiner Enttäuschung.
Satzbälle blieben ungenutzt
Vier Satzbälle hatte der 29-Jährige im ersten Satz ungenutzt gelassen, über weite Strecken der Partie wirkte es, als hätte er die Oberhand. Anstatt jedoch das Viertelfinalticket zu lösen, musste sich Bublik in drei Sätzen geschlagen geben und die Heimreise antreten.
Wie ernst es der gebürtige Russe mit seiner Rücktrittserklärung meint, werden die nächsten Wochen und Monate zeigen, bei den Erste Bank Open in Wien wird Bublik jedenfalls – anders als im Vorjahr – nicht aufkreuzen.
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