Eine perfektere Bühne gibt es wohl nicht. Die beiden sind längst Fußball-Kult, ein bedeutendes Stück rot-weiß-roter Sportgeschichte, ihre Anekdoten sind legendär. Andi Herzog und Toni Polster begeisterten bei ihren Tour-Auftritten quer durch ganz Österreich Tausende Fans, am 19. November macht die „Krone“-Live-Show mit den beiden Nationalhelden und Schmähbrüdern Station in der Halle F in Wien.
„Über die Stadthalle geht nichts drüber“, freut sich der 103-fache Ex-Teamspieler Herzog, „früher haben wir hier gekickt, nach Jahrzehnten kehren wir zurück. Ein ganz besonderes Erlebnis.“
Gags am Fließband, spontane Pointen und tiefgründige Analysen. Herzog und Polster blicken in ihrer charmanten und lustigen Art auf Österreichs Abschneiden bei der WM im Sommer zurück, erzählen „Schmankerln“ aus ihrer Zeit im Ausland und beleuchten das aktuelle Geschehen in der heimischen Fußball-Landschaft.
Authentische Stars
„Die beiden schreiben selbst das beste Drehbuch“, erklärt „Krone“-Sportchef Peter Moizi, „und gehören zu den beliebtesten Sportstars im Land. Die Begeisterung um Herzog und Polster scheint keine Grenzen zu haben, die Sportfans lechzen förmlich nach authentischen und ehrlichen Typen – die beiden erfüllen das zu 100 Prozent!“
Der stimmgewaltige krone.at-Moderator Michael Fally führt in der Stadthalle durch den Abend, stolz beschreibt der Entertainer den Hype um das neu geschaffene „Krone“-Format. „Mein Tipp: ganz schnell Karten sichern! Nach den ersten 48 Stunden im Vorverkauf waren in der Stadthalle bereits die ersten 1000 Karten vergriffen.“
Tickets für die Show am 19. November (ab 19.30 Uhr) sind unter herzog-polster.at oder stadthalle.com erhältlich. Im Rahmenprogramm rockt Pete Art mit seiner Band die Halle, die Comedy Hirten arbeiten die WM auf, als Stargast verleiht Skisprung-Legende und Sports-Awards-Erfinder Hubert Neuper einen besonderen Preis.
Schöne Erinnerungen
Bei Herzog und Polster werden in der Stadthalle Erinnerungen an das Hallen-Turnier wach. „Das war immer etwas ganz Besonderes, dort zu spielen“, erinnert sich Herzog: „In den Gängen haben wir aufgewärmt, draußen hat die Stimmung schon gekocht – einzigartig.“ Und Nachsatz: „Leider haben wir als Rapidler nicht so oft gewonnen. Der Austria ist das öfter geglückt. Die Violetten haben ja zu ihrem Glück viel bessere Fußballer als den Toni Polster in ihren Reihen gehabt, wie Prohaska, Stöger, Gasselich“, lässt der „Herzerl“ schon den Schmäh rennen: „Hätten sie lauter Polsters gehabt, hätte wohl Rapid viel öfter gewonnen.“ Die Stadthalle – auch für Polster übrigens ein ganz spezieller Ort: Dreimal wurde der Toni hier zum Torschützenkönig gekürt.
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