Eine Szene während des Formel-1-Rennens in Madrid sorgt auch nach dem Rennen noch für Aufregung. Denn Sieger und WM-Leader Kimi Antonelli erlebte zu Beginn des Rennens eine brenzlige Szene, als ein Marshall vor ihm auf der Strecke auftaucht.
15 Runden sind gefahren, als Lance Stroll in Madrid seinen Aston Martin nach Problemen abstellen musste. Es folgte eine Virtual-Safety-Car-Phase, die Fahrer reduzierten ihre Geschwindigkeit erheblich.
Eine Gelegenheit, die die Rennleitung auch dazu nutzen wollte, Teile von einer kleineren Startkollision von der Strecke zu entfernen. Dazu machte sich auch ein Marshall auf den Weg, der dabei fast für einen fatalen Zwischenfall sorgte.
„Versagen der Rennleitung“
Denn nach der längsten Gerade der Strecke huschte der Mann über die Strecke, genau in jenem Moment, in dem WM-Leader Antonelli die Passage erreichte. Der Marshall gelangte glücklicherweise noch rechtzeitig von der Straße.
Eine brenzlige Szene, die so nicht hätte stattfinden dürfen, wie auch Experte Ralf Schumacher bei „Sky“ verärgert anmerkte: „Das ist ein absolutes Versagen der Rennleitung“, polterte der Deutsche. Eine Szene, die am Ende zum Glück ohne Zwischenfall endete, aber sicher noch für Diskussionen bei der Rennleitung sorgen wird.
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