Heute Vormittag wurde ein gebürtiger Ungar am Klagenfurter Landesgericht wegen schwerer Körperverletzung verurteilt. Dem Angeklagten wurde vorgeworfen, mit einem Messer auf einen Landsmann zugestochen zu haben – doch es war nie ein Messer im Spiel. Stattdessen flogen die Fäuste.
Der Ungar soll seinem Gegenüber im März letzten Jahres in Villach mehrere Faustschläge ins Gesicht verpasst haben. Auch von einem Fußtritt war die Rede. Das Opfer, ebenfalls aus Ungarn, wurde daraufhin bewusstlos. Er erlitt eine Nasenbeinfraktur.
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