Der WAC hat Cheftrainer Thomas Silberberger durch Manfred Schmid ersetzt. Die „Krone“ sprach mit dem Comeback-Coach der Kärntner. Aberr sehen und hören Sie selbst – oben im Video
Schmid betonte, dass er den WAC „in- und auswendig“ kenne. „Das ist gerade in dieser Phase ein nicht zu unterschätzender Vorteil, da sich dadurch die Einarbeitungszeit erheblich verkürzt. So kann ich mich von Beginn an auf das Wesentliche konzentrieren: die Arbeit mit der Mannschaft.“ Er werde nun „zahlreiche Gespräche führen, der Fokus liegt auf offener Kommunikation.“ Trainingstechnisch sei nun nicht mehr viel möglich. „Es gibt viele Spieler, die ich schon früher hatte. Die können das Fußballspielen nicht verlernt haben.“
Die Zusammenarbeit kam laut Schmid kurzfristig zustande. Erst Mittwochvormittag habe sich Riegler bei ihm gemeldet. Über seine erste Amtszeit im Lavanttal sagte der Wiener: „Wir haben eine intakte Mannschaft hinterlassen und sehr viele Spieler für viel Geld verkaufen können. Daher war es für beide Seiten, für den Verein und auch für mich, in Ordnung.“ Die damalige Trennung mit Saisonende sei eine „saubere Geschichte“ gewesen.
Riegler glaubt an Aufschwung unter Schmid
Riegler hofft auf eine baldige Trendwende unter Schmid. „Er hat schon einmal bewiesen, dass er die Mannschaft nach einer schwierigen Phase auf einen guten Weg bringen kann. Deshalb sind wir davon überzeugt, dass dies auch jetzt wieder gelingen wird“, erklärte der Vereinsboss.
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