Niederösterreich

Neues Hochwasser soll Schaden alter Flut beheben

„Es gibt nichts, was es nicht gibt“, lautet ein Sprichwort, das wahrscheinlich nie aus der Mode kommen wird. Anna Kindlmann berichtet Ihnen nun einen besonderen Fall, der mit der Flut 2024 seinen Anfang nahm: Da wurden historische Boote eines Vereins an einem Seitenarm der Donau durch das Hochwasser angespült, die seither immer mehr versanden. Unter die Arme greift dem Verein niemand, die Bergung würde selbst schon bei Billiganbietern 150.000 Euro kosten. Als wünscht man sich ein neuerliches Hochwasser und das Glück, dass die alten Kähne mit historischer Bedeutung wieder zurück in die Donau „gespült“ werden. Ein Funkmast, der privat aufgestellt werden soll, erregt indes so manches Gemüt in Brunn am Gebirge, weiß Doris Seebacher zu berichten. Und Christoph Weisgram hat sich den Bahntest des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) genauer angesehen: Niederösterreich ist bei Zugausfällen und Pünktlichkeit die Negativ-Spitze in ganz Österreich! Mit dieser spannenden Lektüre wünschen wir Ihnen heute eine unwetterfreie Reise und ein pünktliches Ankommen!

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