FIFA-Präsident Gianni Infantino kann sich in der Krise um den gescheiterten Investorenplan weiterhin der Unterstützung aus Afrika sicher sein.
Das Exekutivkomitee des afrikanischen Fußball-Dachverbandes CAF begrüßt einstimmig die Erklärung von Infantino und Mattias Grafström, dem Generalsekretär des Weltverbandes. Dies teilte die afrikanische Föderation auf der Plattform X mit.
Zuvor hatte es eine Sitzung in Marokkos Hauptstadt Rabat gegeben, an der neben Infantino auch Grafström sowie weitere ranghohe Mitarbeiter der FIFA teilgenommen hatten. In einer von Infantino und Grafström unterzeichneten Erklärung gestehen beiden zwar Fehler ein, drohen nach dem Scheitern des Investorenprojekts aber auch mit Konsequenzen.
UEFA hält an Boykottdrohung fest
Die Europäische Fußball-Union teilte hingegen daraufhin mit, die Drohung, vorerst nicht mehr an FIFA-Wettbewerben teilzunehmen, bleibe bestehen.
Es seien nicht die Voraussetzungen erfüllt, um sie zurückzunehmen. Das Vertrauen in Infantino sei verloren gegangen, hieß es in der UEFA-Stellungnahme.
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