Jetzt auch das noch! Ein Bericht des britischen „Guardian“ legt nahe, dass FIFA-Boss Gianni Infantino auch beim gescheiterten, umstrittenen Super-League-Projekt seine Hände im Spiel hatte. Eine mehrjährige Partnerschaft mit der FIFA sei geplant gewesen.
Am Ende scheiterte das Super-League-Projekt 2021 krachend. Der Widerstand von Fans, Vereinen und nationalen Verbänden war zu groß. Wie der „Guardian“ nun enthüllt, soll die FIFA unter Führung von Gianni Infantino auch ihre Hände im Spiel gehabt haben.
Umfassend informiert
Der Präsident habe ohne Absprache mit den Mitgliedsverbänden Gespräche geführt. Dabei sei der Plan entstanden, den Bewerb „FIFA Super League“ zu benennen und eine zwölfjährige Partnerschaft abzuschließen. Auch über die kommerziellen Aktivitäten wurde intensiv gesprochen.
Dem Bericht zufolge sei Infantino über eine Reihe von FIFA-Mitarbeitern umfassend über die Entwicklung des Projekts informiert gewesen. Der „Guardian“ verweist dabei auf ein vorliegendes Term Sheet der FIFA, das den Umfang der Pläne offenlegt.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.