Wasserski-Talent Leona Berner hat im Sommer den Sprung in die USA gewagt. Dort kann die Stroblerin neben der Ausbildung viel trainieren. Wie es ihr gefällt, hat sie im Gespräch mit der „Krone“ verraten.
Sport und Ausbildung vereinen – davon träumen viele Teenager. Deswegen wagen einige nach der Schulzeit den Sprung nach Amerika. Anastasia Tichy, Anna Neumayer oder Luka Mladenovic sind die jüngsten Beispiele dafür. Auch Wasserski-Talent Leona Berner ging in die USA aufs College. In Florida kann die Stroblerin ihre Leidenschaft neben ihrem Studium („International Relations“) perfekt ausüben. „Ich habe mich schon sehr gut eingelebt. Besonders mit dem Wasserski-Team der Uni komme ich sehr gut klar“, berichtet Berner.
Fast tägliches Training
Durch die Möglichkeiten am College haben Sportler neben der Ausbildung genügend Zeit für ihre jeweilige Sportart, bestätigt auch das Wasserski-Ass: „Ich kann fast täglich trainieren, was für meine Wasserski-Karriere super ist!“ Diese hat sowieso schon gut Fahrt aufgenommen. Ende August gewann sie Gold bei der U21-EM. Durch das Training im Wasserski-Mekka Florida soll es ihr in Zukunft auch gelingen, bei den Großen ganz vorne mitzuspringen.
Da sich die 18-Jährige in den zweieinhalb Monaten in Übersee schon so gut eingelebt hat, hat sie auch nicht mit Heimweh zu kämpfen. „Mir gefällt es hier besonders gut, obwohl das Leben in den USA ein ganz anderes ist als in Österreich“, erklärt Berner. Im Dezember kehrt sie dennoch für einen Monat nach Europa zurück.
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