Als „kompletten Bullshit“ hat Esteban Ocon die Berichte, es habe einen heftigen Streit zwischen ihm und Teamchef Ayao Komatsu gegeben, kommentiert. „Diese Geschichten sind frei erfunden und entbehren jeder Grundlage“, stellte der Haas-Pilot klar.
Mit gerade einmal einem Punkt auf dem Konto liegt Ocon aktuell nur auf Rang 16 der Fahrer-Wertung, Experten rechnen noch vor Saisonende mit einem Fahrerwechsel. Außerdem, so berichteten mehrere Medien nach dem Rennwochenende in Miami, soll es in Florida zu einem Streit zwischen dem Franzosen und Teamchef Komatsu gekommen sein.
Nichts als Unsinn, so Ocon. „Es gab keine Quellen dafür. Ich bin wegen Ayao zu diesem Team gekommen, weil ich ihn schon so lange kenne. Er war mein erster Renningenieur in der Formel 1 und auch er wird das Ganze richtigstellen. In Miami gab es keinen Streit, aber als ich den Artikel las, der das Ganze ins Rollen brachte, nannten sie ihn Ryo Komatsu. Sobald ich das sah, habe ich aufgehört zu lesen“, meinte der 29-Jährige nun im Vorfeld des Kanada-GPs.
Eigentlich habe sich Ocon zu der Causa gar nicht äußern wollen, „aber das Ganze wurde grundlos derart aufgebauscht, dass ich das kommentieren muss. Sobald wir mit den Leuten gesprochen haben, die in diese Story involviert waren, wurde klar, dass das kompletter Bullshit ist.“
„Betrifft Familie und Sponsoren“
Auch wenn er Gerüchte wie dieses nicht zu nah an sich heranlassen wolle, hätten sie dennoch gravierende Auswirkungen. „Natürlich geht das nicht einfach so an mir vorbei, es betrifft meine Familie, es betrifft die Sponsoren, die ja offensichtlich auf mich zählen und mich unterstützen. Und es ist enttäuschend zu sehen, dass man dem Ruf eines Fahrers innerhalb von zwei oder drei Tagen solchen Schaden zufügen kann, ganz ohne Grundlage, und diese Leute einfach damit davonkommen“, so Ocon.
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