Streit im Tenniszirkus

„Verdammt nochmal!“ Jetzt äußert sich auch Becker

Tennis
22.05.2026 07:32
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Im Prämien-Streit der Tennisprofis mit den Organisatoren der Grand-Slam-Turniere hat sich nun auch Legende Boris Becker zu Wort gemeldet.

„Ich kann die Spieler verstehen, eine Tenniskarriere kann morgen vorbei sein“, sagte der dreimalige Wimbledon-Gewinner in einer Eurosport-Medienrunde: „Ja verdammt nochmal, wenn ihr so viel Geld verdient, gebt es doch aus an Preisgeldern auch in den Anfangsrunden für Spieler, die das zum Überleben brauchen.“

(Bild: AFP/DIMITAR DILKOFF)

Aus dem Spielerkreis hatte es deswegen zuletzt sogar Boykott-Drohungen gegeben. Doch dazu kommt es bei den am Sonntag beginnenden French Open in Paris nicht. Die Profis wollen Medienberichten zufolge dennoch ein Zeichen des Protests setzen und die Pressekonferenzen vor Turnierstart nach 15 Minuten verlassen.

Darum geht es
Hintergrund des Streits ist, dass die Spielerinnen und Spieler den Anteil an den steigenden Einnahmen, der derzeit zwischen 12 und 16 Prozent liegt, als zu gering erachten. Sie verlangen 22 Prozent. Begründung: Vor allem Profis aus der zweiten und dritten Reihe wäre damit enorm geholfen. 

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