Halbfinale verpasst

Joel Schwärzler verliert Nervenschlacht in Madrid

Tennis
10.04.2026 14:55

Nichts wird es aus dem möglichen Österreicher-Finale beim ATP Challenger von Madrid zwischen Joel Schwärzler und Juri Rodionov. Der Grund: Für den 20-jährigen Vorarlberger war im Viertelfinale gegen den Briten Toby Samuel nach hartem Kampf und einem vergebenen Satzball in Durchgang eins mit 7:6 (7), 7:6 (2) Endstation. 

Zu Beginn der Partie schenkten sich die beiden Kontranhenten nichts. Sowohl Schwärzler (ATP-NR. 174) als auch sein britisches Gegenüber (ATP-Nr. 169) brachten ihre Aufschlagspiele recht problemlos durch. Die erste Breakchance bot sich dem Vorarlberger beim Stand von 3:2, doch Samuel konnte sie abwehren. Heikel wurde es dann beim Stand von 5:5, als der Brite die erste Möglichkeit vorfand, dem Harder das Service abzunehmen. Doch Schwärzler blieb cool und machte den Punkt.

Vier Punkte in Folge – Satzball vergeben
Die Entscheidung fiel schließlich im Tiebreak. Da kassierte Österreichs Nummer drei ein Mini-Break zum 1:3 und lag bereits mit 2:5 zurück. Doch nach vier Punkten in Folge stand es plötzlich 6:5 für Schwärzler – Satzball. Doch der 23-jährige Samuel nahm Joel gleich zweimal das Service. Den ersten Satzball konnte er zwar noch nicht verwerten, den zweiten zum 9:7 nach 61 Minuten allerdings schon.

Schwärzler kämpft sich zurück
Damit schien die Partie entschieden, Schwärzler gebrochen! Innerhalb kürzester Zeit zog Samuel in Durchgang zwei auf 3:0 davon, konnte gerade einmal drei Ballwechsel für sich entscheiden. Doch weit gefehlt: Zwar war er bei eigenem Aufschlag und dem Stand von 3:5, 15:30 nur mehr zwei Punkte von der Niederlage entfernt – doch der Schützling von Markus Hipfl kämpfte sich noch einmal zurück.

Auch zweites Tiebreak geht verloren
Nachdem ihm das Rebreak zum 4:5 gelungen war und beide Spieler in der Folge ihr Service durchbringen konnten, musste die Entscheidung erneut im Tiebreak fallen. Da hatte Toby Samuel dann aber endgültig das bessere Ende für sich. Zuerst zog er mit zwei Mini-Breaks auf 4:0 davon und verwertete schließlich nach einer Gesamtspielzeit von 1:52 Stunden seinen ersten Matchball zum 7:6 (7), 7:6 (2)-Sieg. 

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