Weltmeister überzeugt:

„Dafür musste Hamilton am Ende den Preis bezahlen“

Formel 1
01.04.2026 11:47
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Jacques Villeneuve will den Grund dafür kennen, weshalb Lewis Hamilton beim Japan-GP gegen Rennende Plätze einbüßen musste. Dem Weltmeister von 1997 zufolge sei dem Briten das Heck des Ferraris zum Verhängnis geworden.

„Entlang der Piste ist zu sehen, dass der Ferrari ein lebhafteres Heck hat. Und manchmal wird das für Leclerc und Hamilton zum Nachteil. Man konnte besonders bei Charles (Rang drei in Japan) schon im Training sehen, wie ihm das Heck des Wagens mehrfach wegrutschte“, analysierte Villeneuve. „Ich glaube, auch Hamilton kämpft mit diesem Rutschen, und letztlich geht das auf die Reifen, daher musste er am Ende des Rennens den Preis dafür zahlen. Und das ist ein Trend, den wir seit Saisonbeginn beim Ferrari sehen und der sich fortsetzen wird.“

Jacques Villeneuve
Jacques Villeneuve(Bild: AFP/APA/Getty Images via AFP/GETTY IMAGES/Dimitrios Kambouris)

„Hatte größte Mühe“
Hamilton, der von Rang sechs aus in den Grand Prix gestartet war, hatte im Verlauf des Rennens zwar drei Plätze gutgemacht, verlor diese jedoch wieder. „Ich habe mich an die Vorgaben des Teams gehalten, wie ich die Energie am besten einsetzen soll, aber dennoch hatte ich größte Mühe, mit den Gegnern mitzuhalten“, meinte der 41-Jährige anschließend.

Was Hamilton laut Villeneuve Grund zur Hoffnung geben dürfte: „Wir kommen jetzt auf Strecken, die sehr unterschiedlich sind, mit weniger Hochgeschwindigkeitskurven. Das sollte Ferrari helfen.“

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