Tennistrainer Philip Bachmaier über Spitzensport, lange Abwesenheiten und die Liebe. Rund 30 Turniere spielt sein Schützling, Österreichs Nummer 1 Sebastian Ofner, im Jahr, ist dafür auf der ganzen Welt unterwegs. Trotzdem will der Coach im Sommer heiraten.
Das eigene Bett, Schnitzel und Kaiserschmarrn. Das sind jene Dinge, die Philip Bachmaier am meisten vermisst. Seit Kurzem ist der junge Mann aus Kremsmünster mit Österreichs Tennis-Nummer-1 auf Tour, steht Sebastian Ofner mit Rat und Tat zur Seite. „Wir haben als Jugendliche oft zusammen trainiert, natürlich auch gegeneinander gespielt. Aber ich habe im Alter von 25 Jahren mit dem Spitzensport aufgehört und bin nun als Trainer in Wolfgang Thiems Akademie in Traiskirchen tätig“, so der 29-Jährige.
30 Turniere im Jahr
Der seitdem allerdings nicht oft zuhause ist, auch seine Familie in Kremsmünster deshalb nicht allzu oft zu Gesicht bekommt. Immerhin spielt Ofner um die 30 Turniere im Jahr und gerade zuletzt war das Duo drei Wochen in Frankreich im Einsatz. Bachmaiers zukünftige Ehefrau legt dem Ex-Profi keine Steine in den Weg. „Sie weiß, dass das eine super Chance für mich ist, wäre aber dennoch nicht unglücklich, wenn ich öfter zuhause wäre“, lacht der Tennis-Coach.
Hochzeitsvorbereitungen laufen
„Obwohl, je weniger sie mich im Vorfeld sieht, desto größer sind die Chancen, dass sie Ja sagt“, zwinkert Philip und spricht seine anstehende Hochzeit an. Immerhin soll im Sommer die achtjährige Beziehung mit einem Trauschein besiegelt werden. Geheiratet wird zwar in Wien, dennoch kommt der Kremsmünsterer immer wieder in seine Heimat zurück. „Ich spiele ja noch in der ersten Bundesliga beim UTC Steyr.“ Also, wenn es sich einrichten lässt.
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