Red Bull Racing baut seinen Antriebsstrang heuer zum ersten Mal selbst. Das ist ein Nachteil gegenüber den großen Automobilkonzernen, ist sich Ex-Porsche-Motorsportchef Fritz Enzinger sicher. Dabei hätte es für den österreichischen Rennstall ganz anders kommen können ...
Wie schon 2014 ist Red Bull Racing heuer der große Leidtragende eines großen Regelumbruchs, gurkt eine Weltmeistertruppe plötzlich hinterher. „Sie haben es schwerer als Mercedes oder Ferrari, weil sie ohne Unterstützung eines Automobilherstellers auskommen müssen“, weiß Fritz Enzinger, der als damaliger Porsche-Motorsportchef im Jahr 2022 mit Dietrich Mateschitz und Helmut Marko über einen Einstieg der Marke verhandelt hatte.
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