Eine stolze Summe, höher als bei jedem anderen Teilnehmer. Obwohl es sich neben Ruhm und Ehre auch bei anderen Nationen finanziell lohnt. Uruguay zahlt 535.000 Euro pro Spieler, England 430.000, die Schweiz 410.000.
So gesehen wäre ein deutscher Titelgewinn ein Schnäppchen für den DFB: Manuel Neuer, Bastian Schweinsteiger, Mesut Özil und Kollegen geben sich mit 300.000 Euro zufrieden. Zum Vergleich: Die bislang letzten deutschen Weltmeister von 1990 rund um Jürgen Klinsmann wurden mit 65.000 Euro belohnt.
Noch bescheidener sind die Kicker Nigerias: Jeder würde bei einem Titelgewinn 100.000 Dollar (73.500 Euro) einstreichen - immerhin eine nationale Rekordprämie, wie der nigerianische Fußball-Verband stolz betonte. Aber immerhin ist man weiter als die afrikanischen Kollegen aus Kamerun: Dort wird noch immer über die Prämien für die Qualifikation (!) gestritten.
Zu verdienen gibt es viel: Für das Erreichen des Viertelfinales zahlt die FIFA 10,2 Millionen Euro, der Weltmeister kassiert 25,5. Jeder der 32 teilnehmenden Verbände erhält zudem einen Kostenzuschuss von 1,1 Millionen Euro, insgesamt werden 261 Millionen Euro an Preisgeldern ausgeschüttet.
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