Es waren Asfinag-Mitarbeiter, die Sonntagfrüh auf der Mühlviertler Autobahn (A7) die Geisterfahrt eines 88-jährigen Niederösterreichers stoppten. Als kurz darauf auch die Polizei bei dem hochbetagten Lenker eintraf, wirkte dieser orientierungslos. Er wurde mit auf die Dienststelle genommen, wo ihn sein Sohn abholte.
Der 88-Jährige aus Ennsdorf (NÖ) hatte zwar einen Führerschein, bei diesem waren aber Einschränkungen vermerkt. Demnach dürfte der Senior mit seinem Auto weder in der Nacht, noch auf einer Autobahn unterwegs sein.
Beides ignorierte der Niederösterreicher aber. Er dürfte gegen 4 Uhr früh mit seinem Wagen bei Asten zunächst auf die Westautobahn aufgefahren und später auf Höhe Ansfelden in falscher Fahrtrichtung (Richtung Norden) auf die A7 gewechselt sein. Mitarbeitern der Asfinag gelang es glücklicherweise dann relativ rasch, den betagten Lenker zu stoppen.
Als auch Polizisten vor Ort eintrafen, wirkte der 88-Jährige orientierungslos. Ihm wurde der Führerschein abgenommen. Ein Alkotest verlief negativ. Der alte Mann wurde zur Dienststelle mitgenommen, wo sein herbeigerufener Sohn ihn abholte und dann sicher zurück nachhause brachte.
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