Das Stadttheater Bad Hall verwandelt sich ab 7. März in eine Bühne voller Leidenschaft, List, Liebe, Intrige und Musik. Die Opernfestspiele starten mit Mozarts „Le nozze di Figaro“, Intendant Thomas Kerbl inszeniert das musikalische Juwel als junge, frische Produktion. Am Pult der OÖ. Philharmonie steht Matthias Achleitner.
Figaro will seine Susanna heiraten – doch Graf Almaviva hat andere Pläne. Ein Feuerwerk aus Eifersucht, List und Esprit wird entfacht – und Mozarts Musik macht daraus ein Meisterwerk, das seit 240 Jahren die Opernbühnen der Welt erobert.
Ab 7. März ist das Opernjuwel im Stadttheater Bad Hall zu erleben. Intendant Thomas Kerbl inszeniert es mit jungen Stimmen, die aus einem eigens dafür veranstalteten Mozart-Wettbewerb hervorgegangen sind: „Aus über 34 Nationen haben sich die Besten beworben – der Endcast war sensationell“, schwärmt er.
Feinschliff an der Bruckneruni
Die angehenden Stars holten sich an der Linzer Bruckneruni in den Meisterklassen von Adrian Eröd, Ildiko Raimondi und Angelika Kirchschlager den letzten Feinschliff, bevor sie in zwei Premieren – 7. und 8. März, je unterschiedliche Besetzungen – auftreten.
Im Sommer im Bezirk Perg
Musikalisch gestaltet die OÖ. Philharmonie unter der Leitung von Matthias Achleitner diesen Höhepunkt der Saison.
Insgesamt sind vier Vorstellungen (bis 15. März) in Bad Hall geplant, die Produktion wird aber am 25. und 26. Juli bei Classic pure an der Aiserbühne in Schwertberg noch einmal zusehen sein.
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