Zufälle gibt's! Im Mühlviertel (OÖ) trafen sich nach einem Unfall mit einem Pferd das „Opfer“ und der mutmaßliche „Täter“ im Spital. Die 29-Jährige war dorthin gekommen, weil sie vom scheuenden Pferd gefallen war. Der 60-Jährige, weil er eine Angehörige dorthin brachte und beim Vorbeifahren mit dem Auto das Scheuen ausgelöst haben soll.
Eine 29-Jährige aus Waldburg ritt am Mittwochabend gegen 17.30 Uhr mit ihrem Pferd am Güterweg Vierhöf, Gemeinde Reichenthal, von Schwarzenbach Richtung Freudenthal. Vor ihr ritt eine 41-jährige Mühlviertlerin, als ein Pkw – laut der 29-Jährigen – sehr schnell von hinten kam. Deshalb führte sie ihr Ross auch zum Straßenrand.
Polizei muss Umstände klären
Durch das schnelle Vorbeifahren des Fahrzeuges sei das Tier aufgescheucht worden und habe sie abgeworfen. Dabei dürfte sie das Pferd auch am Bein getroffen haben. Die 29-Jährige fuhr noch selbst in das Klinikum Freistadt. Dort kam es zu einem zufälligen Aufeinandertreffen mit dem 60-jährigen Autofahrer aus Reichenthal, der einen Angehörigen ins Klinikum gebracht hatte und das Scheuen ausgelöst haben soll. Jetzt muss die Polizei die Umstände klären. Die gute Nachricht: Nach der Versorgung durfte die 29-Jährige das Krankenhaus wieder verlassen.
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