Das 0:0 zwischen Bayer Leverkusen und Olympiakos Piräus wird es wohl kaum in Christoph Kramers Top-10 der spannendsten Fußballspiele schaffen. „Da brauchen wir nicht groß drum reden. Dieses Spiel war große Scheiße“, nahm sich der Weltmeister von 2014, der selbst einst für die „Werkself“ gekickt hatte, in seiner Funktion als TV-Experte kein Blatt vor den Mund.
Mit dem 2:0 aus dem Hinspiel im Rücken konnten es sich die Leverkusener am Dienstag leisten, in der Offensive vom Gas zu gehen und das Ergebnis zu verwalten. Und das taten sie auch – zum Unmut der Fans ...
Auch von den Gästen aus Griechenland kam wenig und so blieb es bei einem ereignisarmen 0:0. Immerhin: Leverkusen qualifizierte sich mit dem Gesamtscore von 2:0 für die K.o.-Phase der „Königsklasse“.
Duell mit Hammer-Gegner
„Das Spiel wird schnell abgehakt. Niemand erinnert sich dran, Prämie und Weiterkommen gibt es trotzdem. Deshalb: alles tutti“, versuchte schließlich auch Kramer, dem Spiel etwas Positives abzugewinnen – wenngleich die „Werkself“ im Achtelfinale wohl einen Zahn zulegen muss. Dort kommt es nämlich entweder zum Duell mit Deutschlands Meister Bayern oder Englands Tabellenführer Arsenal.
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