Im Zentrum von St. Peter entsteht ein Wohnpark: Inmitten von Reihenhäusern, Eigentums- und Mietwohnungen soll eine grüne Zone zum Zusammensitzen einladen.
Neun Reihenhäuser und vier Eigentumswohnungen sowie in weiterer Folge zwölf geförderte Mietwohnungen bilden den Wohnpark St. Peter, der in der Gemeinde Rennweg am Katschberg entstehen soll.
Die Marktgemeinde hat das Grundstück erworben, das Architekturbüro Robert Angermann hat bereits vor zwei Jahren einen Bebauungsplan entworfen. Die Idee entspricht dem örtlichen Entwicklungskonzepte, das im Ort St. Peter „Entwicklungsfähigkeit für Wohnfunktion“ festlegt. Verträge mit der Wohnbaugenossenschaft Vorstädtische Kleinsiedlung wurden im Gemeinderat im Herbst des Vorjahres beschlossen. Nun geht es also an die Umsetzung des Projektes.
Im Zentrum des künftigen Wohnparks in der Katastralgemeinde St. Peter steht eine begrünte Gemeinschaftsfläche: Die Autos werden außerhalb der eigentlichen Wohnanlage abgestellt – pro Wohneinheit ist ein überdachter und ein nicht überdachter Stellplatz geplant. Die Wege zwischen den Häusern dürfen nur in Notfällen befahren werden. Somit soll inmitten der Gebäude eine ruhige, grüne Zone entstehen, welche die Bewohner zum gemütlichen Zusammenkommen einlädt.
Der Wohnpark St. Peter ermöglicht leistbares Wohnen für Jungfamilien und Singles – und nun geht es in die Umsetzungsphase.
Bürgermeister Franz Aschbacher
Errichtet wird der Wohnpark in zwei Bauphasen. In der ersten Stufe entstehen drei Reihenhäuser, ein Gebäude mit vier Wohnungen, Carports und Parkplätze.
Präsentiert wird das Bauvorhaben auch beim dritten Katschtaler Gemeindetag am Sonntag, 1. März (ab 13.30 Uhr), beim Pirkerwirt, wo Gerlinde Peyker, Geschäftsführerin Vorstädtische Kleinsiedlung, die Pläne vorstellt.
Dort werden zudem Jungbürger gefeiert und Vereinsfunktionäre geehrt. Aufmerksam gemacht wird auf die Gemeinde-App Cities, die Informationen vom Gemeindeamt in Rennweg rasch zu den Menschen bringt und auf Veranstaltungen hinweist.
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