Laut Toni Faber – in einem ORF-Interview mit Patrick Budgen – ist der Zölibat „völlig überschätzt“. Das wirft nicht nur bei Katholiken ein paar Fragen auf, wie es das Rauschen im Blätterwald, das nach dem Interview folgte, vermuten lässt.
Ein ORF-Interview wirbelte viel Staub um Dompfarrer Toni Faber auf. Er, der zuletzt auch wieder beim Opernball mit seiner Begleiterin Natalie auftauchte, sagte dort: „Der Zölibat wird völlig überschätzt.“
Die Sache mit der Lebenssituation
Die „Krone“ erreichte ihn nach der Aufzeichnung, befragte ihn zu seiner Lebenssituation: „Ich bin mit Natalie eng beisammen, bei gesellschaftlichen Anlässen ist sie die für alle gewohnte Begleitung an meiner Seite.“ So auch beim Staatsball oder davor beim Jägerball und anderen gesellschaftlichen Anlässen.
Aber nur beim Staatsgewalze trug er einen „Priesterfrack“. Um genau zu sein, handelte es sich speziell beim Hemd um eine Maßanfertigung von Niki Venturini. Der arbeitete den Priesterkragen, das sogenannte Kollar, so ein, dass es für jeden am Ball klar war: Hier tanzt ein Geistlicher mit seinen Schäfchen mit.
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