Im „Parklife“-Komplex in Salzburg Lehen fühlen sich die Anrainer im Betreuten Wohnen nicht mehr sicher. Stadtvize Florian Kreibich (ÖVP) und Paul Dürnberger (FPÖ) haben Ideen für eine sicherere Umgebung in dem Park.
Zwielichtige Gestalten treiben sich im „Parklife“-Komplex in Salzburg-Lehen herum. Senioren vom Betreuten Wohnen fühlen sich auf der öffentlich zugänglichen Grünfläche nicht mehr sicher, die „Krone“ berichtete. Vizebürgermeister Florian Kreibich (ÖVP) war zum Lokalaugenschein schon vor Ort.
Er will jetzt auf seine zuständigen Kollegen in der Stadtregierung einwirken, um den Park sicherer zu gestalten. „Es würde schon helfen, die dunklen Ecken auszuleuchten und den Park in der Nacht abzusperren. Das könnte man auf einfachem Weg umsetzen“, sagt Kreibich.
FPÖ-Klubchef Paul Dürnberger sieht sich in seiner Forderung nach einer Stadtwache bestätigt, die Kontrollen durchführen könnte. „Wir brauchen dringend einen Ausbau des Ordnungsamtes, am besten mit einer Aufwertung zur Stadtwache“, sagt Dürnberger.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.